Byzantinisches Athen

Während der ersten byzantinischen Jahre verliert Athen seinen Glanz und gerät in Vergessenheit, während es unter  räuberischen Angriffen leidet, welche die Schätze der Stadt plündern. Die geschrumpfte Stadt versucht, zu überleben. Der Verfall und die Introvertiertheit sind so stark, dass Athen selten in Quellen berichtet wird. Parthenon und alle antike Tempel werden in christliche Kirchen umgewandelt. Von dem 10. bis das 12. Jahrhundert erlebt Athen wieder eine Entwicklungszeit und wird ein wichtiges Handelszentrum. In dieser Periode werden die wichtigsten byzantinischen Kirchen gebaut, die bis heute im Zentrum der Stadt stehen. Nach diesem Zeitraum aber verbringt Athen wieder eine dunkle Zeit bis die Befreiung der Stadt.